Stress entsteht, wenn du es anderen recht machen willst

Paulo Coelho, 2014:
All stress, anxiety, depression, is caused when we ignore who we are, and start living to please others.

Passt das so? Wird er/sie zufrieden sein? Habe ich das richtig gemacht? Was kann ich tun, damit er/sie nicht meckert? Es anderen recht machen wollen, ist anstrengend. Egal, ob es der Chef/die Chefin, Kollegen, der Partner oder die Partnerin, Freunde oder Familie sind.
Denn sind wir mal ehrlich: Du bist andauernd nur damit beschäftigt, über die Bedürfnisse, Vorlieben und Ansprüche anderer nachzudenken. Du machst dir die ganze Zeit Gedanken, um die Erwartungen anderer zu erfüllen. Vielleicht sind das Erwartungen, die sogar kommuniziert wurden. In der Regel geht dem Ganzen jedoch ein bewusster oder unbewusster Prozess voraus: Vermeintliche Erwartungen werden da in die Höhe geschraubt oder dem Gegenüber einfach mal unterstellt.
Das stresst. Denn im Kopf dreht sich alles nur um den oder die anderen. Was wollen die? Wie kann ich die zufrieden stellen? Finden die mich dann toll? Reicht meine Leistung aus? Reiche ich aus?

Raus aus dem Kopf, runter von der Party

Oh, was für ein Stress. Und schon reicht der Stress seiner Freundin, der Angst, die Hand. Und zack, bringen sie auch gleich noch die Depression mit auf die Party. Für die ganz harten Fälle.
Aber das will doch keiner. Also setz die drei einfach ruckzuck wieder auf die Straße. Die hast du doch gar nicht eingeladen. Und dann fangen wir ganz von vorne an:

Was wirklich wichtig ist

Nicht, was andere wollen, ist wichtig. Sondern was du willst.
Nicht, was andere erwarten, ist wichtig. Sondern, womit du dich wohlfühlst.
Und es ist nicht wichtig, ob Hinz und Kunz dich toll finden.
Nur eins ist entscheidend: Dass du dich toll findest.

Denn eins ist sowieso klar: So wie du bist, bist du richtig. Du bist genug.
Gut genug. Talentiert genug. Schön genug. Witzig genug. Liebevoll genug.
Statt Angst und Zweifel das Wort zu überlassen, verbieten wir ihnen einfach den Mund.
Und setzen stattdessen auf Vertrauen und Liebe. Inklusive Selbstvertrauen und Selbstliebe.

Mach dein Ding – auch beim Text

Nanu? Wieso gibt es so einen Text in der Satzmacherei zu lesen? Wo es doch eigentlich ums Texten gehen soll? Ganz einfach: Weil Texten in Deinem Fall damit zu tun hat, über dich selbst zu schreiben. Wenn du hier in der Satzmacherei dabei bist, hast du ein Business.
Wenn du ein Business hast, dann ist es brandwichtig, dass du nicht in Stress gerätst, weil du nur über die Ansprüche und Erwartungen der anderen nachdenkst. Und wenn du über dich und dein Business schreiben willst, musst du eines komplett loslassen: Dass du es allen recht machen kannst. Und sollst. Und willst. Lass das los. Du kannst es nicht allen recht machen. Du sollst es auch gar nicht allen recht machen.

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Deine Texten dürfen polarisieren. Sie sollen die Menschen sogar dazu bringen, sich eine Meinung zu bilden. Denn nicht mit allen Kunden wirst du glücklich werden. Deine Texte sind wie ein Filter: Sie sortieren diejenigen Kunden aus, die zu dir und deinem Business/deiner Dienstleistung passen.
Also sei selbstbewusst. Und kratz dich nicht daran, wenn der eine oder andere sich vielleicht nicht in deinen Texten wiederfindet. Egal – er ist dann auch nicht dein Wunschkunde. Der Kuchen ist groß genug für alle. Hab eine Meinung, eine Position. Das macht dich in deinen Augen vielleicht angreifbar. Aber genau dieses Selbstbewusstsein, das du damit ausstrahlst, macht dich auch sehr anziehend – und zwar für deine Wunschkunden.

Also: Sei du selbst. In jeder Hinsicht.

Das erfordert manchmal ein bisschen Mut. Aber je weniger du dich darum kümmerst, was andere über dich denken, desto natürlicher und einfacher wird es, du selbst zu sein. Denn:

Stress, Angst und Depression entstehen, wenn wir es anderen recht machen wollen.
Also mach es dir selbst recht und bleib entspannt.

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