Meta-Tags schreiben: Die optimale Länge und der richtige Inhalt

Die genialsten Texten auf deiner Website nützen nichts, wenn niemand sie findet. Entscheidend ist es deshalb sowohl, für den Leser zu schreiben (Stichwort: Kundennutzen & Mehrwert), als auch für die Suchmaschinen – bzw. für die Menschen, die sie bedienen, deine Wunschkunden! Besonders wichtig dabei sind zwei Meta-Tags.

Schauen wir uns also an, was für SEO wichtig ist – die Search Enginge Optimation oder auf deutsch: Suchmaschinenoptimierung.

Regel 1:
Suchmaschinen werden von Menschen bedient

Denk daran, du optimierst nicht für eine Maschine, sondern für den Menschen, der diese Technik benutzt. Das bedeutet: Versetze dich in deinen Wunschkunden. Wozu nutzt er zum Beispiel Google? Was gibt er ein? Welche Begriffe verwendet er und warum? Was ist sein Ziel, seine Suchintention bei Google?

Regel 2:
Meta-Tags schreiben: SEO betrifft mehr als Überschriften und Fließtext

Jetzt ist es natürlich eine feine Sache, wenn du deine Überschriften und deinen Fließtext entsprechend optimierst. Aber das alleine genügt nicht. Es gibt noch weitere wichtige Faktoren. Zu den aktuell wichtigsten gehören die Metadescripton und der Titel Tag. Was gehört in die Meta-Description und den Title Tag? Wie kann ich Meta-Tags schreiben?

Was ist die Meta Description?

Die Meta-Description ist eine kurze Beschreibung deines HTML-Dokuments, also deiner jeweiligen Unterseite. Die Description wird in den Google-Suchergebnissen und in Social-Media-Plattformen angezeigt. Sie ist der kurze Text, der nach dem Seitentitel angezeigt wird. Dieser Text ist entscheidend für deine Klickrate! Und die Klickrate wiederum ist entscheidend für dein Google-Ranking an sich.

Wie lange darf die Meta Description sein?

Der aktuelle Ausschnitt, der in Google-Suchergebnissen angezeigt wird, beträgt derzeit 160 Zeichen. Optimal ist also eine Länge zwischen 130 und 160 Zeichen, inklusive Leerzeichen! Ist dein Text länger als 160 Zeichen, wird der überzählige Text abgeschnitten und durch „…“ angezeigt. Falls deine Webseite ein Veröffentlichungsdatum enthält (das zeigt die Aktualität deines Beitrags), wird dies auch in der Description angezeigt. Schöpfe deshalb nicht die volle Zeichenzahl aus, sondern beschränke dich auf 130-135 Zeichen.

 


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Die optimale Meta-Description

Deine Beschreibung sollte die wichtigsten Keywords enthalten und kurz und knackig den Inhalt des Artikels zusammenfassen. Der Leser soll möglichst genau wissen, welche Infos ihn in deinem Text erwarten. Darüber hinaus solltest du den Leser auch ein bisschen neugierig machen und Interesse wecken. Wichtig dabei: Dein Leser weiß schon, was er will – sonst hätte er den Suchbegriff nicht bei Google eingegeben. Du musst ihn in deiner Description also nicht vom Produkt an sich überzeugen. Lege den Fokus stattdessen auf die Vorteile, die er bei DIR findet! Besondere Rabatte, mehr Service, die große Auswahl, Zufriedenheitsgarantien etc. Und zu guter Letzt: Vergiss die Handlungsaufforderung (call-to-action) nicht! Etwa „jetzt klicken“, „jetzt sparen“, „hier finden“… usw.

Was ist der Title Tag?

Der Title Tag  oder Meta Title ist vor allem in SEO-Hinsicht ein besonders wichtiger Faktor für das Ranking deiner Seite. Er ist ein Teil des HTML-Codes, auf den meistens die übrigen Meta Tags wie „Keyword“ und „Description“ folgen. Der Title Tag ist der Seitenname, der Titel des HTML-Dokumentes. Er wird im Browser angezeigt und ist auch bei den Trefferlisten in Google eines der optisch dominantesten Merkmale deiner Seite. Der Titel ist direkt mit deiner Webseite verlinkt.

Wie lang darf der Title Tag sein?

Die Länge des Meta Titles sollte 65 Zeichen nicht überschreiten.

Der optimale Title Tag

Die Kunst beim Title Tag besteht darin, die richtigen Keywords so zu kombinieren und einzubinden, dass eine Headline entsteht, auf die der Leser aufmerksam wird und die sein Interesse weckt. Dabei langt in der Regel ein Keyword, nämlich das Hauptkeyword für deine Seite. Stell es möglichst ganz an den Anfang deines Titles. Dein Titel enthält im Idealfall das, was die User suchen und das, was sie wirklich wollen – hier ist deshalb die Suchintention wieder wichtig. Manchmal ist das nicht das gleiche und wenn du deine Zielgruppe, ihre Bedürfnisse, dein Angebot und deinen Kundennutzen kennst, dann fällt es dir leichter, einen möglichen Unterschied zu erkennen und im Title zu verpacken.

Die schönsten Tipps nützen nichts, wenn man sie nicht umsetzt. Du willst Meta-Tags schreiben? Dann fang gleich an und komm in die Umsetzung!

Meta-Tags verfassen: Meine Umsetzungstipps, Schritt für Schritt:

  1. Schaue dir deinen Wunschkunden an: Was sucht er bei Google, was ist die Suchintention (Was will er mit der Suche erreichen?) und mit welchen Begriffen möchtest du gefunden werden?
  2. Schaue dir diese Begriffe genauer an. Sie sind deine Keywords. Falls du noch keine hast, ist auch eine ausführliche Keywordanalyse
  3. Nimm dir jetzt deinen Artikel, deine Seite oder deinen Blogbeitrag vor. Was sind die Kerninhalte? Passen sie insgesamt zur Suchintention und den Keywords, die du festgelegt hast?
  4. Entscheide dich für maximal 1 oder 2 Keywords bzw. für eine Keyphrase– das ist eine Folge aus mehreren Begriffen wie „Länge Meta Description“ oder „Was gehört in den Title-Tag“. Diese Keywords sollten auf jeden Fall den Inhalt deines Textes auf den Punkt bringen bzw. dazu passen!
  5. Wenn du selbst darauf zugreifen kannst, zum Beispiel über eine WordPress-Seite, nimm dir erst die Description vor. Die ist über das Plugin → YOAST SEO gut zu finden und zu optimieren.
    Wenn du einen Webmaster hast, bitte ihn, deine Meta-Tag-Texte einzupflegen.
  6. Über das gleiche Plugin kannst du unterhalb deines Beitrags bzw. Artikels auch auf den Title deines Beitrags zugreifen und diesen entsprechend anpassen.
  7. Speichern, veröffentlichen – fertig.

Und? Wenn man weiß, wie – dann ist Meta-Tags schreiben gar nicht schwer, oder?

 

 

 


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